Die MOZ titelte am Dienstag den 24. September 2013 „ Brandenburgs CDU räumt ab“

Das überrascht auch nicht sonderlich, wenn man seit mehr als 20 Jahren alles in rot verpackt

erhält, wird man irgendwann der Farbe überdrüssig.

Dies besonders, wenn sich unter der Verpackung mehr als eine böse Überraschung offenbart

wie z.B. die Abzocke über die sogenannten Altanschließerbeiträge beim Abwasser.

Die Selbstgefälligkeit der sieggewohnten SPD in Brandenburg wird besonders an der Aussage

ihrer Generalsekretärin deutlich. Sie meint, dass Wahlergebnis vom letzten Sonntag habe keine Aussagekraft zur Akzeptanz der rot-roten Landesregierung und sei nicht auf die kommende Landtagswahl umzurechnen.

Wenn sie da mal nicht irrt, auch die Wählerschaft hat ein Langzeitgedächtnis.

Der Brandenburger SPD könnte im Wahljahr 2014 die Erfahrung  zuteil werden,

Hochmut kommt vor dem Fall.

Als Vorbotschaft kann schon mal gelten, dass sie ihre Zielstellung zur Bundestagswahl 2013 alle Direktmandate in Brandenburg zu gewinnen, mit nur einem erhaltenen Mandat,

mehr als deutlich verfehlt hat.

W.W.

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